Und schon wieder ein Streich lieber Schwabo!

… oder wie man sich ein Eigentor schießt. 😀

schwaboAm Samstag, den 24. März 2018, erschien im Schwarzwälder Boten mal wieder ein Bericht über meine Person. Nach wie vor lässt es sich Frau Cornelia Spitz nicht nehmen, ihren Senf zu angeblichen rechten Aktivitäten in Baden, wie auch zu meiner Person, zu verbreiten.

Als ich am Samstag die Fotos von dem Artikel bekam, konnte ich mir das Schmunzeln nicht verkneifen. Alleine die Überschrift „Altermedia war sein erster Streich, doch der nächste folgt sogleich“, hätte Paulchen Panther nicht besser wählen können…

Da ich bisher nie einen Presseartikel auf seinen Inhalt und die Richtigkeit, Dreistigkeit oder schlichtweg falschen Behauptungen kommentiert bzw. dementiert habe, werde ich auch diesmal nicht damit anfangen. Selbst die Gutmenschen durchschauen ja mittlerweile schon was für ein Spiel hier gespielt wird. Dies kann man oftmals an den Kommentaren zu den Artikeln von Frau Spitz, sofern sie nicht gleich gelöscht werden, sehen.

Weshalb musste (nicht nur) ich denn nun schmunzeln, als ich diesen Artikel gelesen habe?
Ganz einfach, nach all den Jahren macht der Schwarzwälder Bote endlich mal Werbung für nationale Projekte. In dem Artikel wird nicht nur die Soliseite im Netz und auf Facebook beworben, es werden auch weitere Projekte wie SfN, das Netzradio Germania, der dritte Blickwinkel, Artikel 5 und die N.S. Heute beworben.
Billiger bekommt man durch eine Tageszeitung wie dieser wohl kaum Werbung und das Schöne daran, man musste gar nichts dafür tun, sondern freut sich einfach über die Zugriffszahlen und die neue Leserschaft und Zusprüche.

Weiter so lieber Schwabo und Daumen hoch!

druckzentrum_südwest

Mittlerweile ist der Artikel übrigens auch online verfügbar und kann hier abgerufen werden.

Als kleines „Dankeschön“, würde ich Ihnen, Frau Spitz, gerne ein Soli- T-Hemd* zukommen lassen, welches demnächst auf dieser Seite zu finden sein wird. Ich habe mich wohl in ihrer Person getäuscht und bedanke mich noch einmal für die Werbung!

Nun schließe ich mit meinem Satz, welchen Sie so passend zu ihrem Schlusswort zitiert haben:

“ Noch sitzen sie eben am längeren Hebel. Betrachtet man die Weltgeschichte, wird auch dies irgendwann nur eine kurze Epoche in der Weltenzeit gewesen sein.“

Vielleicht haben wir ja sogar für Sie einen Arbeitsplatz, wenn dies eingetroffen ist. 😉

N.S.: Grüßen Sie auch ihren Kollegen Eich. Er war stets bemüht gute Bilder zu machen.

Mit freundlichen Grüßen
Ralph Kästner

*T-Hemd = T-Shirt

Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.