25 Jahre Mahnwache – Die Geschichte dahinter

Februar 1993 – die offiziellen Trauerfeiern der Stadt Pforzheim entwickelten sich mehr und mehr zu einer Farce. Durch Selbstbezichtigung und das Verzerren historischer Tatsachen wurde versucht, den Bombenangriff auf Pforzheim auf groteske Weise zu entschuldigen. Abgestoßen vom Verhalten der offiziellen Stadtvertreter beschloss der Freundeskreis „Ein Herz für Deutschland“ e. V. kurz FHD im Jahre 1993 seine eigene Gedenkfeier in Form einer Fackelmahnwache abzuhalten. Zwischen 1993 und 2001 konnte diese Mahnwache in Ruhe und ohne Störungen mit jeweils ca. 100 Teilnehmern abgehalten werden. Ab 2002 wurde Druck von Seiten der Gewerkschaften und der Lokalpresse aufgebaut. Das
öffentliche Interesse an der Mahnwache stieg. Schnell hatten die selbsternannten „Kämpfer für Demokratie und Menschenwürde“ ihre Waffenbrüder in Form der kriminellen ANTIFA gefunden. Mit Reisebussen werden jährlich Gewalttouristen, sog. Gegendemonstranten aus ganz Baden-Württemberg angekarrt. Mit welchen zum Teil gewalttätigen linken Spinnern wir es zu tun haben, wurde besonders 2006 und 2012 deutlich. Am Nachmittag des 23.02.2006 wurden in der Nähe einer linken Szenekneipe griffbereit 7 Molotow-Cocktails gefunden. 2012 musste das LKA am Veranstaltungsort eine Bombe mit einem ½ kg Buttersäure entschärfen. Auch in den folgenden Jahren konnte die Mahnwache nur aufgrund massiver Polizeipräsens durchgeführt werden. Dieses Jahr waren rund 800 Polizisten im Einsatz. Trotz Werktag, schlechtem Wetter und frühem Treffpunkt konnte die Zahl von rund 90 Teilnehmern gehalten werden. Um 19:45 Uhr, dem Beginn der Bombardierung vor 73 Jahren, wurden die Fackeln entzündet. Friedlich und in Würde gedachten die Anwesenden im Fackelschein den Opfern des alliierten Luftterrors. Mit Feuerwerkskörpern versuchten sog. „Antifaschisten“ gezielt Teilnehmer der Mahnwache zu beschießen. Laut Zeitungsmeldungen wurden dabei Polizeibeamte sowie deren Diensthunde verletzt. Selbstverständlich wünschen wir allen verletzten Beamten und deren Vierbeinern gute Besserung und hoffen, dass sie schnellstmöglich wieder gesund werden.
Geplagt vom Tumult und der damit einhergehenden Sachbeschädigungen scheinen viele Pforzheimer das Verständnis für die „antifaschistische Protestkultur“ verloren zu haben. Auch die Stadtverwaltung sollte sich überlegen, wie sie die gerufenen „Geister“ wieder los wird. An dieser Stelle möchte sich der FHD bei allen Teilnehmern der letzten Jahre bedanken und hofft auch die nächsten Jahre auf euch zählen zu können.

SEID AUCH IHR DAS NÄCHSTE MAL DABEI – GEBT DEN TOTEN EURE STIMME

Quelle: Pforzheim 23.02.1945 – 72 Jahre alliiertes Kriegsverbrechen

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